«Gear Patrol» heisst ein amerikanisches Internet-Magazin für Männer in Bering-Lederjacken, die Robusto-Zigarren rauchen, mit Red Wing-Shoes den Kick-Starter ihres russischen Motorrad-Gespannes treten – und wenn der Zweizylinder-Boxermotor sofort anspringt, ganz cool schauen, als ob das selbstverständlich wäre. Eine sehr übersichtliche Zielgruppe also.
Seit 2007 berichtet «Gear Patrol» mit qualitativ hochwertigen Texten, Bildern und Videos über Themen und Produkte rund um Abenteuer und Design. Dahinter steht ein kleines Team von engagierten Enthusiasten – jeder von einer speziellen, lebenslangen Leidenschaften inspiriert.
Amos Kwan zum Beispiel, fährt für «Gear Patrol» mit dem legendären Motorrad-Gespann-«Fernfahrer» Mr. Cob mit einem Ural Ranger-Gespann (in den USA: Ural Gear Up) durch Schneegestöber mitten durch die Wälder von Seattle. Der Video zum «Mountain Ride with Ural Motorcicles» ist etwas, nun ja… für Männer.
(Quelle: gearpatrol.com)
Praktisch zeitgleich mit dem bekannten Jagdflieger Eduard von Schleich, der 1916 seine Roland C.II mit dem Gesicht von einem Wal bemalte, liess die Kaiserliche Marine die ersten U-Boote bei der AG Weser in Bremen bauen. Die 28 Meter langen U-Boote wurden zerlegt und per Eisenbahn nach Antwerpen transportiert, wo der endgültige Zusammenbau erfolgte.
UB-16 wurde im Mai 1915 in Dienst gestellt und mit der ersten historisch dokumentierten «Shark Nose» der Nautik bemalt (siehe Bild). Am 10. Mai 1918 wurde UB-16 von einem englischen U-Boot in der Nordsee versenkt.
Ich werde mein russisches Motorrad – ein Ural Retro-Gespann auf der Basis einer BMW R71 aus dem Jahre 1941 – im Laufe des Sommers technisch und optisch an meine Bedürfnisse anpassen. Das Ziel ist ein Gespann im Stil der 1940er- bis 1950er-Jahre. Mit diesem Beitrag beginnt eine kleine Serie über dieses Customizing, vom historischen Hintergrund bis zur technischen Ausführung.
Der Bug des Seitenwagens soll im Stil der damaligen Nose Art aus der Aviatik bemalt werden, konkret mit einer «Shark Nose».
Die erste historisch dokumentierte «Shark Nose» (genauer: Whale Nose) in der Aviatik habe ich bei Eduard von Schleich (1888 - 1947) gefunden. Im Ersten Weltkrieg war Schleich ein bekannter Jagdflieger, der seine Roland C.II Ende 1916 mit dem Gesicht von einem Wal bemalte (siehe Bild). Die L.F.G. Roland C.II wurde im Ersten Weltkrieg als deutsches Aufklärungsflugzeug eingesetzt und war wegen ihrer aerodynamischen Formgebung als «Wal» bekannt.
Diese Idee wurde von anderen Piloten rund um die Welt aufgegriffen, die ihre Flugzeuge vorher mit dem «Jolly Roger» der Piraten bemalt hatten, einem Totenkopf mit zwei gekreuzte Knochen.
Eduard von Schleich ging den umgekehrten Weg: Er trug später den Totenkopf an der Mütze und am Kragenspiegel, als er für die Nationalsozialisten die SS-Fliegerstaffel aufbaute. Im Zweiten Weltkrieg war er Generalleutnant der deutschen Luftwaffe. Bei Kriegsende 1945 wurde Schleich gefangen genommen, er starb in einem US-amerikanischen Kriegsgefangenenlager.
Great racing motorcycle poster for the Grand Prix of Switzerland Motos & SideCars in 1946 in Geneva. A rare poster (99 x 65 cm) by Noël Fontanet, one of the best designer from Geneva.
«Caught on the streets of San Francisco, Brian Raymond snapped the Ural 2012 T with a camera that uses film.»
«What is this ‘film’ you speak of?»
«Outside» Magazine, America’s leading active-lifestyle and adventure-travel magazine dedicated to covering the gear of the world outside. In May 2012 the Ural Gear Up (in Europe: Ural Ranger) ist the Essential of «Outside» Magazine.
Ural Retro, Gas tank and helmet in Black & White.
Ural Ranger, Gobi Camouflage
(USA: Ural Gear-Up)
Shadows of the Past: Bunker and anti-tank obstacles («Dragon’s teeth») in the Rhine Valley on the Swiss-Austrian border. In the military jargon these constructions are often referred to as «Toblerone lines», after the chocolate bar.
Toggenburg Valley is a fertile valley of about 45 kilometres in length – enclosed on the northeast by the chain of the Säntis (el. 2502 m.) and on the southwest by that of the Churfirsten (el. 2300 m.). I’m riding to the house wherein Huldrych Zwingli, the Swiss Reformer, was born in 1484.
Schwägalp Pass (el. 1278 m.) is a mountain pass in the Alps on the north face of Säntis (el. 2502 m.), the tallest mountain in the Alpstein massif of northeastern Switzerland. The pass road has a maximum grade of 12 percent – and some beautiful hairpin turns.