«Anarchismus bedeutet also die Befreiung des Geistes von der Herrschaft der Religion, die Befreiung des Menschen von der Herrschaft des Eigentums, die Befreiung von den Fesseln und dem Zwang des Staates.
Anarchismus steht für eine Gesellschaftsordnung, basierend auf dem freiwilligen Zusammenschluss von Individuen zum Zweck, wirklichen sozialen Wohlstand zu schaffen; eine Ordnung, die jedem Menschen freien Zutritt zur Welt und volles Ausleben der Lebensbedürfnisse entsprechend den individuellen Wünschen, Neigungen und Vorlieben gewährleistet.»
«Sons of Anarchy» is an US TV drama series bout the lives of a close-knit outlaw motorcycle club operating in Charming, a fictional town in Northern California. The show centers on protagonist Jackson «Jax» Teller (Charlie Hunnam), the Vice President of the club who begins questioning the club and himself.
«Sons of Anarchy» premiered on September 2008 on cable network FX and is currently being broadcast in the sixth season. In Switzerland/Germany the series will starts in July 2012. In MyVideo you can watch the Original show and in German synchronization.
- It’s 106 miles to Chicago. We’ve got a full tank of gas, half a pack of cigarettes, it’s dark, and we’re wearing sunglasses.
- Hit it.
John Belushi (Jake Blues) and Dan Aykroyd (Elwood Blues) in «Blues Brothers», a 1980 musical comedy film directed by John Landis.
The road-movie series of a kind bad boy and a likable parisian chick on old beauties. Vintage motorcycles that look like something or hell ! Original idea and film-making by Christelle Leroux and Johann Rousselot.
The episodes of 52 minutes are shot in countries where travelling sounds exciting to us and where it’s possible to find a local motorcycle. Mythical models or with strong ties with the country’s history are privileged, after they passed the «beauty casting»…
Riding local, with no technical crew or any such back-up, with very little mechanical knowledge, and always with that same passion of discovering a region, free and independant, thanks to the freedom handlebars.
Naomi Watts (as Anna Khitrova) riding an Ural Motorcycle in «Eastern Promises», a 2007 thriller film directed by David Cronenberg. The film tells of a British-Russian midwife’s interactions with the Russian Thieves in law (воры в законе / vory v sakone) in London.
Great Music Video, shot in the California desert on old stock 16mm movie film using vintage 1930s hand-cranked cameras.
The beautiful young woman who rides a Moto Guzzi called Cynthia Bachman. Song and video: Joel Brandwein.
Ljubow Orlowa (russ. Любовь Петровна Орлова) wurde am 29. Januar 1902 in Swenigorod bei Moskau geboren und war der erste Star des sowjetischen Films, eine berühmte Schauspielerin am Theater und eine begnadete Sängerin.
Ihr Vater Peter Orlow diente als Militär-Ingenieur und kam aus der uralten Zaren-Dynastie der Rurikiden, genauer der Fürsten von Twer. Auch ihre Mutter Jewgenia Suchotina entstammte einer alten Adelsfamilie.
Ljubow wuchs in Jaroslawl an der Wolga auf, 280 Kilometer nordöstlich von Moskau. Die Eltern träumten davon, dass ihre Tochter eine Pianistin wird, und schickten Ljubow schon mit sieben Jahren in den Klavierunterricht.
Zu den Freunden der Familie gehörten viele Künstler, darunter der Opernsänger Fjodor Schaljapin. Als Schaljapin wieder einmal im Hause Orlow logierte, spielte Ljubow in einem Kindertheater mit, worauf der Opernsänger gesagt haben soll: «Dieses Mädchen wird eine berühmte Schauspielerin!»
In dem Film «Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft» spielte Audrey Tautou 2009 die Mode-Ikone Coco Chanel während ihrer Lehrjahre. Beinahe zeitgleich mit der deutschen Filmpremiere wurde Tautou das Gesicht der Werbekampagne für Chanel Nº 5 von Coco Chanel, das seit 1921 als der erfolgreichste Damenduft aller Zeiten gilt. Die Regie beim Dreh zu dem Werbespot für das Parfum führte Jean-Pierre Jeunet, mit dem Tautou schon bei «Die fabelhafte Welt der Amélie» zusammengearbeitet hatte.
Der französische Parfümeur Ernest Beaux hatte die Idee zum Duft von Chanel Nº 5, als er im Russischen Bürgerkrieg 1917-1919 auf der Kola Halbinsel in der Oblast Murmansk diente. wo in der extrem frische Duft der Seen und Flüsse im Licht der arktischen Mitternachtssonne an Aldehyde erinnerte.
«Shutter Speed». Im Mittelpunkt des Films steht das East Side Moto-Babe Stacie London auf Ihrer 969 BMW R60US – aber eigentlich handelt «Shutter Speed» von der Interaktion zwischen dem Fotografen Scott Pommier und dem Model Stacie London während eines Foto-Shootings. Gedreht von Toastacia Boyd mit einer Minolta XL601 in Black & White Tri-X und Velvia color Super 8.
Lyubov Petrovna Orlova (11. Februar 1902 bis 26. Januar 1975) war der erste Star des sowjetischen Films, eine berühmte Schauspielerin am Theater und eine begnadete Sängerin.
1934 hatte Orlova ihr Filmdebüt als Gruschenka in Grigori Roschals Dostojewski-Verfilmung «Peterburgskaja notsch». Für den Film «Lustige Burschen» erhielt sie die Auszeichnung Verdienter Künstler der RSFSR. Danach avancierte sie – meist unter der Regie von Grigori Alexandrow – in Musikkomödien wie «Zirkus» (1936), «Wolga-Wolga» (1938), «Der helle Weg» (1940) und «Frühling» (1947) zum weiblichen Superstar des sowjetischen Films.
Dieses Filmplakat für wirbt für «Lustige Burschen» (russisch Весёлые ребята), eine leicht ironische musikalische Verwechslungskomödie, die als erstes sowjetisches Filmmusical gilt.
Im Film wird ein musikalisch vielseitig begabter Hirte von mehreren Besucherinnen, die in einem mondänen Badeort auf der Krim Erholung suchen, mit einem bekannten Komponisten verwechselt. Der Hirte Kostja Potechin kommt von der Krim nach Moskau, gerät dort zufällig in die Music Hall und kann schliesslich mit seinen Freunden sogar im Bolschoi-Theater auftreten.