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Käser in der Sennerei Maran. Diese Alpkäserei auf der Alp Maran über Arosa liegt auf 1865 m.ü.M. und verarbeitet die Alpmilch in Alpkäse und andere Spezialitäten. Im kleinen Gastlokal der Sennerei kann man (aus hygienischen Gründen) durch eine grosse Glaswand ins Innere der modernen Käserei sehen und zuschauen, wie der leckere Käse entsteht, den man gerade isst.
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Käser in der Sennerei Maran. Diese Alpkäserei auf der Alp Maran über Arosa liegt auf 1865 m.ü.M. und verarbeitet die Alpmilch in Alpkäse und andere Spezialitäten. Im kleinen Gastlokal der Sennerei kann man (aus hygienischen Gründen) durch eine grosse Glaswand ins Innere der modernen Käserei sehen und zuschauen, wie der leckere Käse entsteht, den man gerade isst.

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Käselager der Sennerei Maran. Diese Alpkäserei auf der Alp Maran über Arosa liegt auf 1865 m.ü.M. und verarbeitet die Alpmilch in Alpkäse und andere Spezialitäten. Im kleinen Gastlokal der Sennerei kann man (aus hygienischen Gründen) durch eine grosse Glaswand ins Innere der modernen Käserei sehen und zuschauen, wie der leckere Käse entsteht, den man gerade isst.
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Käselager der Sennerei Maran. Diese Alpkäserei auf der Alp Maran über Arosa liegt auf 1865 m.ü.M. und verarbeitet die Alpmilch in Alpkäse und andere Spezialitäten. Im kleinen Gastlokal der Sennerei kann man (aus hygienischen Gründen) durch eine grosse Glaswand ins Innere der modernen Käserei sehen und zuschauen, wie der leckere Käse entsteht, den man gerade isst.

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Mitarbeiterin der Sennerei Maran. Diese Alpkäserei auf der Alp Maran über Arosa liegt auf 1865 m.ü.M. und verarbeitet die Alpmilch in Alpkäse und andere Spezialitäten. Im kleinen Gastlokal der Sennerei kann man (aus hygienischen Gründen) durch eine grosse Glaswand ins Innere der modernen Käserei sehen und zuschauen, wie der leckere Käse entsteht, den man gerade isst.
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Mitarbeiterin der Sennerei Maran. Diese Alpkäserei auf der Alp Maran über Arosa liegt auf 1865 m.ü.M. und verarbeitet die Alpmilch in Alpkäse und andere Spezialitäten. Im kleinen Gastlokal der Sennerei kann man (aus hygienischen Gründen) durch eine grosse Glaswand ins Innere der modernen Käserei sehen und zuschauen, wie der leckere Käse entsteht, den man gerade isst.

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Nach den Rekord-Schneefällen der vergangenen Woche müssen in Arosa auf 1800 m.ü.M. die Dächer vom Schnee geräumt werden. Hier auf dem Haus «Alte Post» am Dorfplatz, dem ehemaligen Büro von Arosa Tourismus.
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Nach den Rekord-Schneefällen der vergangenen Woche müssen in Arosa auf 1800 m.ü.M. die Dächer vom Schnee geräumt werden. Hier auf dem Haus «Alte Post» am Dorfplatz, dem ehemaligen Büro von Arosa Tourismus.

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Ural Retro-Gespann im Gebiet Maran auf 1862 m.ü.M. über Arosa in Graubünden.
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Ural Retro-Gespann im Gebiet Maran auf 1862 m.ü.M. über Arosa in Graubünden.

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Porträt von Werner «Wewe» Wellauer, ehemaliger Hotelier und Präsident des Kurvereins Arosa.
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Porträt von Werner «Wewe» Wellauer, ehemaliger Hotelier und Präsident des Kurvereins Arosa.

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In dem Film «Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft» spielte Audrey Tautou 2009 die Mode-Ikone Coco Chanel während ihrer Lehrjahre. Beinahe zeitgleich mit der deutschen Filmpremiere wurde Tautou das Gesicht der Werbekampagne für Chanel Nº 5 von Coco Chanel, das seit 1921 als der erfolgreichste Damenduft aller Zeiten gilt. Die Regie beim Dreh zu dem Werbespot für das Parfum führte Jean-Pierre Jeunet, mit dem Tautou schon bei «Die fabelhafte Welt der Amélie» zusammengearbeitet hatte.

Der französische Parfümeur Ernest Beaux hatte die Idee zum Duft von Chanel Nº 5, als er im Russischen Bürgerkrieg 1917-1919 auf der Kola Halbinsel in der Oblast Murmansk diente. wo in der extrem frische Duft der Seen und Flüsse im Licht der arktischen Mitternachtssonne an Aldehyde erinnerte.

Ural Retro-Gespann bei der Isel, einem auf 1606 m.ü.M. gelegenen Stausee in Arosa in Graubünden.
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Ural Retro-Gespann bei der Isel, einem auf 1606 m.ü.M. gelegenen Stausee in Arosa in Graubünden.

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«Shutter Speed». Im Mittelpunkt des Films steht das East Side Moto-Babe Stacie London auf Ihrer 969 BMW R60US – aber eigentlich handelt «Shutter Speed» von der Interaktion zwischen dem Fotografen Scott Pommier und dem Model Stacie London während eines Foto-Shootings. Gedreht von Toastacia Boyd mit einer Minolta XL601 in Black & White Tri-X und Velvia color Super 8.

Lyubov Petrovna Orlova (11. Februar 1902 bis 26. Januar 1975) war der erste Star des sowjetischen Films, eine berühmte Schauspielerin am Theater und eine begnadete Sängerin.
1934 hatte Orlova ihr Filmdebüt als Gruschenka in Grigori Roschals Dostojewski-Verfilmung «Peterburgskaja notsch». Für den Film «Lustige Burschen» erhielt sie die Auszeichnung Verdienter Künstler der RSFSR. Danach avancierte sie – meist unter der Regie von Grigori Alexandrow – in Musikkomödien wie «Zirkus» (1936), «Wolga-Wolga» (1938), «Der helle Weg» (1940) und «Frühling» (1947) zum weiblichen Superstar des sowjetischen Films.
Dieses Filmplakat für wirbt für «Lustige Burschen» (russisch Весёлые ребята), eine leicht ironische musikalische Verwechslungskomödie, die als erstes sowjetisches Filmmusical gilt.
Im Film wird ein musikalisch vielseitig begabter Hirte von mehreren Besucherinnen, die in einem mondänen Badeort auf der Krim Erholung suchen, mit einem bekannten Komponisten verwechselt. Der Hirte Kostja Potechin kommt von der Krim nach Moskau, gerät dort zufällig in die Music Hall und kann schliesslich mit seinen Freunden sogar im Bolschoi-Theater auftreten.

Lyubov Petrovna Orlova (11. Februar 1902 bis 26. Januar 1975) war der erste Star des sowjetischen Films, eine berühmte Schauspielerin am Theater und eine begnadete Sängerin.

1934 hatte Orlova ihr Filmdebüt als Gruschenka in Grigori Roschals Dostojewski-Verfilmung «Peterburgskaja notsch». Für den Film «Lustige Burschen» erhielt sie die Auszeichnung Verdienter Künstler der RSFSR. Danach avancierte sie – meist unter der Regie von Grigori Alexandrow – in Musikkomödien wie «Zirkus» (1936), «Wolga-Wolga» (1938), «Der helle Weg» (1940) und «Frühling» (1947) zum weiblichen Superstar des sowjetischen Films.

Dieses Filmplakat für wirbt für «Lustige Burschen» (russisch Весёлые ребята), eine leicht ironische musikalische Verwechslungskomödie, die als erstes sowjetisches Filmmusical gilt.

Im Film wird ein musikalisch vielseitig begabter Hirte von mehreren Besucherinnen, die in einem mondänen Badeort auf der Krim Erholung suchen, mit einem bekannten Komponisten verwechselt. Der Hirte Kostja Potechin kommt von der Krim nach Moskau, gerät dort zufällig in die Music Hall und kann schliesslich mit seinen Freunden sogar im Bolschoi-Theater auftreten.

Ural Retro-Gespann vor dem 100 Jahre alten Langwieser-Viadukt bei Arosa/Graubünden.
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Ural Retro-Gespann vor dem 100 Jahre alten Langwieser-Viadukt bei Arosa/Graubünden.

Sie dürfen das Foto für nicht kommerzielle Zwecke mit Nennung des Autors und der «Aroser Zeitung» honorarfrei vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen. Foto: Jürg Vollmer / Aroser Zeitung

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